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.....Der renommierte Harvard-Hirnexperte und Neurochirurg ..... tat Nahtoderfahrungen voller Licht und Musik immer als Phantasien ab. Bis er selbst ins Komma fiel – und sein Bewußtsein eine weite Reise machte. Er überlebte den Tod und ein Wunder paßierte… Da war die Unterwelt, ….. ein dunkler, feuchter Ort, im Hintergrund rhythmisches Pochen fern, aber laut, wie Metall auf Metall. Der Erzähler steckte da drin, nicht als Person, sondern wie ein Wurm, oder ganz körperlos, einfach nur seiend.

Und dann kam von oben etwas, „nicht kalt oder tot oder dunkel, sondern das exakte Gegenteil davon“. Rundum weißgoldenes Licht; die Finsternis zerfaserte und verschwand, eine Musik ertönte, lebendig, komplex; wunderbar & er fuhr an den Strahlen hinauf in eine fremde, beglückende Welt. Blumen, lachende Menschen, Schmetterlinge.....

So betörend-verstörend schildert ..... in seinem gerade erschienenen Buch (´Beweis des Himmels´) Nahtoderfahrungen..... Der Tod des Hirns ist nicht das Ende des Bewußtseins. Etliche Menschen haben schon berichtet über Momente zwischen Leben und Tod, über dunkle Gänge, gleißendes Licht und Begegnungen mit göttlichen Wesen. „Meine Erfahrungen haben mir gezeigt, dass der Tod des Körpers und des Hirns nicht das Ende des Bewußtseins sind.....“ wachte eines Morgens mit unerklärlichen Kopfschmerzen auf, erlitt kurz danach eine Art epileptischen Anfall und verlor das Bewußtsein. Im Krankenhaus wurde eine bei Erwachsenen praktisch unbekannte Form von Meningitis diagnostiziert. Kolibakterien griffen das Hirn an und legten es lahm. Angesichts des fast 7-tägigen Komas bescheinigte der behandelnde Arzt Scott Wade in einem Gutachten eine „Mortalität von über 97 Prozent“.....